Projektliste
Hier präsentieren wir Ihnen eine umfangreiche Darstellung abgeschlossener Projekte inkl. Bildergalerien aus verschiedenen Bereichen des Bauens. Diese Übersicht wird laufend aktualisiert.
• Projekte aus dem Bereich Ingenieurbau
• Projekte aus dem Bereich Hochbau
 
Ingenieurbau
Neubau
EÜ Preußenstraße
EÜ Preußenstraße Nördlich des Bahnhofs "Preußen" wurde eine neue Verbindungsstraße zwischen Preußenstraße und Bebelstraße in Lünen gebaut. Die Verbindungsstraße kreuzt die zweigleisige, elektrifizierte DB-Strecke 2100, sowie ein Überholgleis. Im Zuge dieser Baumaßnahme ist der Neubau einer Eisenbahnüberführung erforderlich geworden. Es wurde ein geschlossenes Rahmenbauwerk mit Treppenaufgang zum Bahnsteig geplant. Das Rahmenbauwerk wurde in zwei einzelne Rahmen aufgeteilt, die in Endlage monolithisch zu einem Rahmen verbunden worden sind. Der eingleisige Rahmenteil 1 wurde östlich der Bahn und der zweigleisige Rahmenteil 2 westlich der Bahnlinie hergestellt. Zunächst wurde der Rahmen 1 während einer Sperrpause eingeschoben. Während einer weiteren Sperrpause wurde der Rahmen 2 eingeschoben. Die Rahmensohlen und die Rahmenwände der beiden Rahmen sind durch eine Ortbetonergänzung miteinander verbunden worden. Der Treppenaufgang ist monolithisch an die Rahmen angeschlossen und in Endlage hergestellt worden. Die Ortbetonergänzung und die Treppe sind unter laufendem Bahnverkehr hergestellt worden.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 300 m²
Planung: 2016
Bauherr: DB Netz AG, RB West Duisburg
Auftraggeber: AMAND GmbH & Co. KG.
EÜ Preußenstraße EÜ Preußenstraße EÜ Preußenstraße EÜ Preußenstraße
EÜ Preußenstraße EÜ Preußenstraße EÜ Preußenstraße
Erneuerung
EÜ Altenkirchen
EÜ Altenkirchen Die Eisenbahnüberführung ist ein offenes Rahmen­bauwerk in Stahlbetonbauweise. Die Brücke überführt die eingleisige DB Strecke 3032 über den Dieperzbach und einen parallel laufenden Rad- und Fußweg. Die Gesamtlänge des Bauwerks beträgt 29,40 m. Es besitzt eine Stützweite von 16,50 m bei einer Breite von 7,80 m. Der Überbau ist biegesteif mit den Pfahlkopfbalken verbunden. Diese sind jeweils auf drei Bohrpfählen D=1,20 m tiefgegründet. Die Herstellung des Rahmens erfolgte in Endlage. Hierzu wurde der Dieperzbach bauzeitlich durch eine provisorische Verrohrung geführt.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 140 m²
Planung: 2015
Bauherr: DB Netz AG, Frankfurt/Main
Auftraggeber: H. Klostermann Baugesellschaft mbH
EÜ Altenkirchen EÜ Altenkirchen EÜ Altenkirchen EÜ Altenkirchen
EÜ Altenkirchen
Erneuerung
EÜ Eitensheim
EÜ Eitensheim Die Eisenbahnüberführung ist ein schiefwinkliges Rahmenbauwerk in Stahlbetonbauweise. Die Brücke überführt die zweigleisige DB Strecke 5501 über die Kreisstraße E15 (Buxheimerstraße) und einen parallel zur Straße laufenden Rad- und Fußweg in Eitensheim. Die Brücke besitzt eine Stützweite von ⊥ 13,30 m (∠ 15,35 m) bei einer Breite von ca. 11,40 m. Die EÜ wurde in Deckelbauweise gebaut. Sie ist auf einer überschnittenen Bohrpfahlwand ∅ 1,20 m je Seite tiefgegründet. Der Überbau wurde seitlich der Endlage hergestellt und während einer Sperrpause mittels Fluidverfahren in Endlage verschoben. Nach dem Einschub wurde der Überbau vorübergehend auf Steckträgern, die in die Bohrpfähle eingespannt sind, und einem Erdstock zwischen den Pfahlwänden gelagert. So konnte die Bewehrung der Pfahlkopfbalken unter laufendem Eisenbahnverkehr eingebaut werden. Während einer weiteren Sperrpause wurden die Pfahlkopfbalken betoniert. Nach Entwicklung einer Frühfestigkeit des Betons wurden die Gleise wieder in Betrieb genommen. Im Folgenden konnte die Baugrube zur Herstellung des Straßentroges ausgehoben werden und der Trog gebaut werden.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 205 m²
Planung: 2014
Bauherr: DB Netz AG, RB Süd München
Auftraggeber: H. Klostermann Baugesellschaft mbH
EÜ Eitensheim EÜ Eitensheim EÜ Eitensheim EÜ Eitensheim
EÜ Eitensheim
Erneuerung
EÜ über den Gersprenz
EÜ Gersprenz Die bestehende Gewölbebrücke wies massive Schäden auf und musste erneuert werden. Die Eisenbahnüberführung wurde durch einen Halbrahmen in Stahlbetonbauweise ersetzt. Der neu Rahmen überführt zwei Gleise der Strecke 3557. Der Überbau ist bogenförmig analog zum ehemaligen Bestand ausgeführt worden. In den Widerlagern sind parallel zum Bachlauf Fuß­gänger­durch­gänge integriert. Das Rahmenbauwerk ist flach auf dem Bestand gegründet. Das Bauwerk ist seitlich in einer Herstelllage gebaut worden und während einer Sperrpause mittels Fluidverfahren in Endlage verschoben worden.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 220 m²
Planung: 2013
Bauherr: DB Netz AG, RB Mitte Frankfurt/Main
Auftraggeber: KAF Falkenhahn Bau-GmbH
EÜ Gersprenz EÜ Gersprenz EÜ Gersprenz EÜ Gersprenz
Neubau
EÜ und Trogbauwerk "Südertor"
EÜ/Trogbauwerk Südertor Im Zuge der BÜ-Beseitigung "Südertor" ist zur Überführung der drei Gleise der DB-Streke 1760 eine Eisenbahnbrücke und wegen des hochanstehenden Grundwassers ein ca. 142 m langes Trogbauwerk gebaut worden. Die EÜ ist als Rahmenbauwerk in Deckelbauweise gebaut worden. Dabei werden zwei Gleise auf einem Überbau und das dritte Gleis auf einem getrennten Überbau überführt. Die Überbauten sind auf einem durchgehenden Pfahlkopfbalken und einer überschnittenen Bohrpfahlwand Ø 1,20 m tiefgegründet. Die EÜ besitzt eine Stützweite von Ls = 12,30 m. Die Überbauten wurden seitlich der Endlage hergestellt und während einer Sperrpause eingeschoben. Nach dem Einschub wurden sie vorübergehend auf Steckträgern, die in die Bohrpfähle betoniert wurden, und einem Erdstock zwischen den Pfahlwänden aufgelegt. Im Folgenden sind die Pfahlkopfbalken unter laufendem Eisenbahnverkehr bewehrt und betoniert worden. Nach Fertigstellung der EÜ wurde die Baugrube für das Trogbauwerk ausgehoben und das Trogbauwerk samt Zugangsanlagen hergestellt. Das Trogbauwerk besteht aus 9 Bauwerksblöcken, die in einer wasserdichten Baugrube bestehend aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand hergestellt wurden. Die Trogsohle ist an die Bohrpfahlwand betoniert worden und dient zur Aussteifung der EÜ.
Bruttofläche der Eisenbahnbrücke: ca. 305 m²
Bruttofläche des Trogbauwerks: ca. 2130 m²
Planung: 2011-2012
Bauherr EÜ Südertor: DB Netz AG, RB West Duisburg
Bauherr Trogbauwerk Südertor: Stadt Lippstadt
Auftraggeber: H. Klostermann Baugesellschaft mbH
EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor
EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor EÜ/Trogbauwerk Südertor
EÜ/Trogbauwerk Südertor
Erweiterung
Personenunterführung am Hbf Recklinghausen
EÜF Recklinghausen Die bestehende Personenunterführung im Hauptbahnhof Recklinghausen ist verlängert worden, so dass sie zwei weitere Gleise unterführt. Durch eine neugebaute Zugangsanlage zur neuen Unterführung ist der beidseitige Zugang ermöglicht worden. Das neue zweigleisige Rahmentragwerk zur Erweiterung der Personenunterführung wurde östlich neben den zu unterführenden Gleisen 4 und 5 in einer offenen Baugrube hergestellt. Bei dem Rahmenbauwerk handelt es sich um einen geschlossenen Stahlbetonrahmen. Die Stützweite beträgt 6,50 m bei einer Bauwerksbreite von 10,00 m. Nach Fertigstellung des Rahmens ist dieser in einer Wochenendsperrpause mittels Fluidsystem in seine endgültige Lage verschoben worden. Unter laufendem Bahnbetrieb erfolgte dann der Durchstich zur bestehenden Personenunterführung und die Herstellung der Zugangsanlagen.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 70 m²
Planung: 2011
Bauherr: Stadt Recklinghausen
Auftraggeber: IHT Ingenieur-, Hoch- und Tiefbau GmbH
EÜF Recklinghausen EÜF Recklinghausen EÜF Recklinghausen EÜF Recklinghausen
Neubau
EÜ/Trogbauwerk in Enkenbach
EÜ Enkenbach Im Zuge des Neubaus der Bundesstraße B 48 ist zur Überführung der beiden Gleise der DB Strecke 3320 eine Eisenbahnbrücke und wegen des hochanstehenden Grundwassers ein ca. 164 m langes Trogbauwerk gebaut worden. Die EÜ ist als Rahmenbauwerk in Deckelbauweise gebaut worden. Dabei werden beide Gleise auf getrennten Überbauten überführt. Diese sind auf einem durchgehenden Pfahlkopfbalken und einer überschnittenen Bohrpfahlwand ∅ 1,20 m tiefgegründet. Die EÜ besitzt eine Stützweite von Ls=19,60 m. Das Trogbauwerk besteht aus 18 Bauwerksblöcken, wobei die östlichen Blöcke 1-8 in einer offenen Baugrube und die Blöcke 9-18 in einer wasserdichten Baugrube bestehend aus einer überschnittenen Bohrpfahlwand hergestellt werden konnten. Die überschnittene Bohrpfahlwand beteiligt sich im Endzustand am Lastabtrag und das Eigengewicht der Bohrpfähle wird zur Auftriebssicherung herangezogen.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 310 m²
Bruttofläche Trogbauwerk: ca. 1660 m²
Planung: 2010-2011
Bauherr EÜ: LBM Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern / DB Netz AG, RB Südwest Karlsruhe
Bauherr Trogbauwerk: LBM Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern
Auftraggeber: H. Klostermann Baugesellschaft mbH
EÜ Enkenbach EÜ Enkenbach EÜ Enkenbach EÜ Enkenbach
EÜ Enkenbach EÜ Enkenbach
Neubau
EÜ Bergschneise in Darmstadt
EÜ Bergschneise Die bestehende Gewölbebrücke wies massive Bauschäden auf und musste erneuert werden. Daher wurde eine neue Eisenbahnüberführung östlich der bestehenden Brücke geplant. Gleichzeitig sollte der bestehende Damm ostwärts verbreitert werden und nach Fertigstellung die neue Trasse ostwärts verschoben werden. Die neue EÜ Bergschneise ist ein dreifeldriger Rahmen. Der Überbau ist als 5-stegiger Plattenbalken ausgebildet. Die Herstellung des Überbaus erfolgte mittels Einhub von Fertigteilen und Aufbringen einer Ortbetonergänzung. Das Bauwerk wurde flach gegründet. Die Brückenlänge beträgt Lges=62,50 m mit den Einzelstützweiten 21,50/20,50/20,50 m. Nach Umlegen der Strecke auf die neue EÜ ist die bestehende Gewölbebrücke rückgebaut worden.
Bruttofläche Eisenbahnbrücke: ca. 500 m²
Planung: in 2009 und 2010
Bauherr: DB Netz AG, Frankfurt/Main
Auftraggeber: Heinrich Walter Bau GmbH
EÜ Bergschneise EÜ Bergschneise EÜ Bergschneise EÜ Bergschneise
EÜ Bergschneise
Neubau
SÜ Hünfeld
SÜ Hünfeld Das Brückenbauwerk ist ein Einfeldträger mit einer lichten Weite von ⊥ 20,25 m und einer Überbau­breite zwischen den Geländern von 15,87 m bis 16,77 m. Der Überbau besteht aus sechs Plattenbalken. Die Plattenbalken bestehen aus vorgespannten Betonfertigteilträgern und einer Ortbetonplatte. Der Überbau wird schwimmend auf den Widerlagern gelagert. Die Widerlager werden auf Bohrpfählen mit D=1,20 m tief gegründet.
Bruttofläche Straßenbrücke: ca. 360 m²
Planung: 2010
Bauherr: Hess. Straßen und Verkehrsverwaltung
Auftraggeber: H. Klostermann
SÜ Hünfeld SÜ Hünfeld SÜ Hünfeld SÜ Hünfeld
Neubau
Erneuerung des Bahnhofs Essen-Kupferdreh
Erneuerung des Bahnhofs Essen-Kupferdreh Im Zuge des Neubaus der Aufständerung für die S9 in Essen-Kupferdreh wurde für jedes Richtungs­gleis eine ca. 270 m lange Spann­beton­brücke her­gestellt. Hierbei handelt es sich um zwei eingleisige Einfeldträgerketten, bestehend aus jeweils 12 Überbauten. Die Überbauten liegen in unterschiedlich gekrümmten Gleisbögen und sind als Spannbetonträger mit Vollquerschnitt ausge­führt. Die Vorspannung erfolgt ausschließlich in Längsrichtung mittels Spanngliedern mit nachträglichem Verbund. Die Herstellung der Über­bauten erfolgt auf einem Leergerüst in Endlage. Sie lagern für jedes Gleis getrennt voneinander auf Pfeilern und an den Enden der Einfeldträgerketten zusammen auf jeweils einem Widerlager auf. Zudem sind auf einigen Pfeilern neben den Gleisüberbauten auch die Bahnsteigbrücken aufgelagert. Die Unterbauten wurden auf Bohrpfählen mit D=1,20 m tiefgegründet.
Planung: Ende 2009 bis 2012
Bauherr: Deutsche Bahn AG, RB West
Auftraggeber: Ingenieur-, Hoch- & Tiefbau GmbH
Erneuerung des Bahnhofs Essen-Kupferdreh Erneuerung des Bahnhofs Essen-Kupferdreh Erneuerung des Bahnhofs Essen-Kupferdreh
Neubau
EÜ Ringstraße in Gummersbach
EÜ Ringstraße in Gummersbach Die neue Eisenbahnüberführung ist als offener Stahlbetonrahmen ausgeführt worden. Das Bau­werk wurde zunächst unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs neben seiner Endlage herge­stellt. Dann wurde es innerhalb einer Sperrpause im Fluidverfahren in seine endgültige Lage verschoben, die Widerlager hinterfüllt und nach Wiederherstellung des Oberbaus der Betrieb wieder aufgenommen. Das Tragwerk mit einer Spannweite von 18,70 m hat eine Deckenstärke von 1,14 m. Die Rahmenwände sind 1,20 m, die Flügel und Fundamente 1,00 m dick.
Bruttofläche Straßenbrücke: ca. 240 m²
Planung: 2009
Bauherr: DB Netz AG, Münster
Auftraggeber: Vössingbau GmbH
EÜ Ringstraße in Gummersbach EÜ Ringstraße in Gummersbach EÜ Ringstraße in Gummersbach EÜ Ringstraße in Gummersbach
Erneuerung
Stützbauwerk in Wulmeringhausen
Stützbauwerk in Wulmeringhausen Die Winkelstützwand besteht aus flach gegründe­ten Teilfertigteilen. Insgesamt wurden 15 jeweils 3,00 m breite und 3,35 m hohe Blöcke, die alle den gleichen Querschnitt haben, verbaut. Zudem wurden in die Stützwand über eine Höhe von 2,20 m Strukturfertigteile mit einer Dicke von 10 cm eingelassen. Die Strukturfertigteile wurden bereits im Werk in die Schalung eingelegt, mit Steck­bügeln konstruktiv verankert und sind nach dem Betonieren Bestandteile der zu liefernden Fertigteile gewesen.
Gesamtlänge der Stützwand: 45 m
Planung: 2009
Bauherr: DB Netz AG, Münster
Auftraggeber: H. Klostermann Baugesellschaft mbH
Stützbauwerk in Wulmeringhausen Stützbauwerk in Wulmeringhausen
Neubau
EÜ Leuthardstraße in Dortmund
EÜ Leuthardstraße in Dortmund Geplant wurden 2 offene, gevoutete Stahlbeton­rahmen. Die Rahmen wurden seitlich der Gleise hergestellt und während einer Sperrpause in ihre Endlage eingeschoben. Das Bauwerk ist flachgegründet mit einer Stützweite von 17,60 m.

Bruttofläche Straßenbrücke: ca. 525 m²
Planung: 2008/2009
Bauherr: DB Netz AG, Duisburg
Auftraggeber: ARGE Leuthardstraße (IHT GmbH, Bochum / Theo Raaf, Duisburg)
EÜ Leuthardstraße in Dortmund EÜ Leuthardstraße in Dortmund EÜ Leuthardstraße in Dortmund EÜ Leuthardstraße in Dortmund
Erweiterung
Knoten Köln EÜ Gummersbacherstraße
Gummersbacher Straße, Knoten Köln Geplant wurde eine Verbreiterung des Bahn­damms nach Süden mit einem neuem Gleis und einem optionalen Gleis, das eventuell später hinzugefügt werden soll.
Für die Abfangung des Bahndamms wurde westlich und östlich der Gummersbacher Straße ein Stützwandbauwerk errichtet, das auf Bohrpfählen gegründet und mit GEWI-Ankern verankert wurde.
Über die Gummersbacher Straße ist eine 36,60 m lange Eisenbahnüberführung gebaut worden. Für das neue und das optionale Gleis wurde jeweils ein Überbau geplant. Die Überbauten sind auf beiden Seiten über eine biegesteife Rahmenecke an ein Widerlager angeschlossen. Dieses ist durchgehend auf 12,0 m langen Bohrpfählen mit D=1,20 m gegründet.
Die Überbauten bestehen aus einer 0,50 m dicken Platte und einem 2-stegigen Plattenbalken mit 0,60 m Breite in Bogenform. Diese haben an den Widerlagern eine Querschnittshöhe von 3,00 m und in Feldmitte von 1,00 m. Die Bögen verlaufen in Verlängerung der Flügelquerschnitte.
Bruttofläche Straßenbrücke: ca. 740 m²
Planung: 2008-2010
Bauherr: DB Netz AG, Frankfurt
Auftraggeber: ARGE Knoten Köln (IHT GmbH, Bochum / Theo Raaf, Duisburg)
Gummersbacher Straße, Knoten Köln Gummersbacher Straße, Knoten Köln Gummersbacher Straße, Knoten Köln Gummersbacher Straße, Knoten Köln
Gummersbacher Straße, Knoten Köln Gummersbacher Straße, Knoten Köln
Erneuerung
EÜ Schwalbacher Straße in Eltville
EÜ Schwalbacher Straße in Eltville Die Eisenbahnüberführung ist ein Rahmenbau­werk in Stahlbetonbauweise. Der Rahmen wird im Mischbetrieb von jeweils zwei schiefwinkelig kreuzenden Werksgleisen und von verschiedenen Schwerlastfahrzeugen befahren. Die Gesamtlänge des Bauwerks beträgt 20,60 m und es hat eine Stützweite von 10,60 m bei einer Breite von 11,00 m. Der Rahmen wurde flach gegründet und im Fluidverfahren eingeschoben.
Bruttofläche Straßenbrücke: ca. 130 m²
Planung: 2008
Bauherr: DB Netz AG, Frankfurt/Main
Auftraggeber: Heinrich Walter Bau GmbH
EÜ Schwalbacher Straße in Eltville EÜ Schwalbacher Straße in Eltville EÜ Schwalbacher Straße in Eltville
Neubau
EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen
EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen Rahmenbauwerk in Deckelbauweise mit mono­litisch angeschlossenen Stützwandbereichen. Die Rahmendecke wurde in seitlicher Lage hergestellt und zu Beginn einer einwöchigen Sperrpause eingeschoben.
Anschließend erfolgte der mono­lithische Anschluss der im Vorfeld erstellten Bohrpfähle über Verguss der Rahmenecke mit schnellfestem, quellfähigem Vergussmörtel.
Planung: von 2007 bis 2008
Bauherr: Deutsche Bahn AG, Duisburg
Auftraggeber: H. Klostermann GmbH & Co. KG, Hamm
EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen EÜ L473n in Duisburg-Rheinhausen
 
Hochbau
Erweiterung
FH Wirtschaftswissenschaften, FH Dortmund
Erweiterung FH Dortmund Fünfgeschossiger Anbau an ein Bestands­gebäu­de aus den 80er Jahren. Massivbauweise mit Geschossdecken aus Spannbetonhohldielen.

Bruttogrundfläche: 1786 m²
Planung: 2009/2010
Bauherr: FH Dortmund
Auftraggeber: BLB NRW
Architekten: Buhlke & Wohlfart Architekten
Erweiterung FH Dortmund Erweiterung FH Dortmund